Weniger Warteschlange.
Mehr Kinderbetreuung.
Hallo Hilden,
zu viele Eltern in unserer Stadt kennen das Szenario: Am Morgen klingelt das Telefon und die Kita vermeldet Notbetreuung wegen Personalmangel. Durch meinen kleinen Freund Theo (4 Jahre) und viele junge Familien in meinem Umfeld höre ich beinahe täglich von solchen Situationen.
Ich wünsche mir für Hilden stattdessen viel öfter das Folgende: Es ist ein sonniger Nachmittag. Kinder spielen im Park, während Eltern entspannt auf einer Bank sitzen. In der Kita nebenan sind die Kinder gut betreut, und in der Schule sind die Klassenräume modern und gut ausgestattet. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Investitionen und verlässlicher Strukturen.
Als jemand, der selbst viele Jahre bei der Organisation des Abenteuersommers und bei der Kinder– und Jugendbetreuung aktiv war, weiß ich, wie wichtig es ist, dass Familien sich auf Betreuungsangebote verlassen können. Doch die Realität zeigt: Viele Familien stehen vor langen Warteschlangen bei der Platzvergabe oder kämpfen mit unflexiblen Betreuungszeiten. All diese Erfahrungen motivieren mich, Hilden zu einer echten Kinder- und Familienstadt zu machen – einem Ort, an dem Kinder gut aufwachsen und Eltern Beruf und Familie besser vereinbaren können.
Deshalb setze ich mich für den Ausbau der Kita- und OGS-Plätze ein. Mit einer Kitastrategie schaffen wir nicht nur mehr Plätze, sondern sorgen auch dafür, dass Bestandseinrichtungen modernisiert werden und ein zeitgemäßes Raumangebot bieten. Hierzu gehört für mich auch die Schaffung von attraktiven Aufenthaltsräumen für Erzieher*innen sowie die Einführung flexiblerer Arbeitszeitmodelle und Weiterbildungsmöglichkeiten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Auch in den Schulen will ich Hilden fit für die Zukunft machen. Das bedeutet: Sanierungen und Modernisierungen der Schulen inklusive Sporthallen, moderne Toiletten, gut ausgestattete Klassenräume und eine zeitgemäße digitale Infrastruktur. Denn nur wenn sich Kinder in der Schule wohlfühlen, können sie ihr volles Potenzial entfalten. Für den Sportunterricht brauchen wir zuverlässige, nutzbare Sporthallen, damit Bewegung und Teamgeist nicht zu kurz kommen.
Jugendliche brauchen Räume, in denen sie sich kreativ entfalten können. Deshalb möchte ich ein Jugendkulturprogramm entwickeln, welches zeitgemäße und attraktive Angebote bietet und Einrichtungen wie das Area51 stärkt. Zudem will ich offene Aufenthaltsmöglichkeiten schaffen, bei denen Jugendliche ohne ständige Beaufsichtigung ihre Freizeit gestalten können – natürlich mit klaren Rahmenbedingungen, um das gelebte Miteinander zu unterstützen.
Und weil Demokratie im Kleinen beginnt, möchte ich die Kinder- und Jugendpartizipation stärken. Das Kinder- und Jugendparlament sollen noch mehr Gehör finden, damit junge Menschen in Hilden mitbestimmen können und ihre Ideen in die Stadtpolitik einfließen. Ich selbst habe meinen Weg für Hilden in diesen Gremien begonnen.
Hilden soll eine Stadt sein, in der Familien sich zuhause fühlen, in der Kinder gut betreut werden und Eltern Beruf und Familie ohne unnötigen Stress vereinbaren können. Gemeinsam können wir Hilden zu einer echten Kinder- und Familienstadt machen – für eine Zukunft, in der wir kein Kind zurücklassen und unsere Familien im Mittelpunkt stehen. Mit einem Bürgermeister, der die hierfür nötigen Institutionen und Angebote aus eigener Erfahrung kennt und sie deshalb zu seiner obersten Priorität macht.
Für Dich. Für Hilden.